Tarifvertrag n-ergie

Der Chief Executive berät die PSA über die Namen und den Standort aller betroffenen Mitarbeiter, die PSA-Mitglieder sind und nicht durch erneute Bestätigung oder Neuzuweisung gestellt werden. Diese Beratung ist mindestens einen Monat vor dem Zeitpunkt vorzulegen, an dem das überschüssige Personal entlassen werden muss. Sofern die Umstände dies rechtfertigen, kann dieses Datum mit Zustimmung des Chief Executive und der PSA geändert werden. Dem PSA werden auf Anfrage zusätzliche Informationen zur Verfügung gestellt. 7.11.1 Ein Betriebsleiter und seine Mitarbeiter können für die festangestellten Bediensteten, die als Sachbearbeiter benannt sind und die vom Verwalter verpflichtet sind, zeitlange Von zu Hause aus zu verbringen, um Überprüfungen durchzuführen oder damit zusammenhängende Arbeiten (z. B. Das Sammeln von Informationen von Schulen oder Zentren durch E&P-Mitarbeiter) in Zentren oder Schulen oder Heimschülern zu verbringen, entweder kollektiv oder individuell verhandeln. Damit sollte sichergestellt werden, dass möglichst die Übernachtungen minimiert werden. a) Eine einmonatige Kündigungsfrist sollte von jeder Partei erfolgen, es sei denn, dies ist unten vorgesehen, kann jedoch im gegenseitigen Einvernehmen geändert werden. Dies kann für einige befristete Arbeitsverträge eine geringere Frist sein. Casual Employee: – bedeutet einen Arbeitnehmer, der mit der Vereinbarung beschäftigt ist, dass die Art der Beziehung ein beiläufiges “nach Bedarf” Arbeitsverhältnis ist. Der Arbeitgeber berät den Arbeitnehmer, wenn er arbeiten möchte (obwohl es keine Verpflichtung des Arbeitnehmers gibt, arbeit zu nehmen, wenn gewünscht, noch eine Verpflichtung des Arbeitgebers, dem Arbeitnehmer irgendeine Arbeit anzubieten). Ein Arbeitsverhältnis besteht zwischen den Parteien nur in Zeiten, in denen der Arbeitnehmer nach Vereinbarung für den Arbeitgeber arbeitet, und es gilt außerhalb dieser Zeiten kein Arbeitsverhältnis.

Die Parteien kommen ferner überein, dass die Option der Abfindung in jedem Stadium von Fall zu Fall, abhängig von den Umständen und im Einvernehmen der Parteien, in Betracht gezogen werden kann. Eine erga omnes anwendbare Vereinbarung auferlegt Verpflichtungen für Arbeitgeber im Allgemeinen, aber nicht für arbeitnehmer. Ihre allgemeine Bindungswirkung ist einseitig: Es wird keine entsprechende Bindungswirkung für die Arbeitnehmer und keine Friedensverpflichtung geschaffen. Die Bestimmungen der Vereinbarung sind von Beginn des Arbeitsverhältnisses an zu beachten, unabhängig von seiner Dauer. Jede Klausel oder Bedingung in einem Arbeitsvertrag, die im Widerspruch zu den einschlägigen erga omnes anwendbaren Vereinbarungen steht, ist ungültig und die entsprechende Bestimmung in der Vereinbarung wird stattdessen eingehalten. Kein Konflikt gilt als gegeben, wenn die Vertragsbedingungen günstiger sind als die in der Vereinbarung festgelegten.